Chili-Saucen Weltmeister bringt neuen „Brennstoff“ auf den Markt

Neu im Regal: Der in Graz lebende Kärntner Thomas Hlatky hat mit „Brennstoff No. 91“ eine Chili-Sauce exklusiv für INTERSPAR und SPAR-Gourmet kreiert.

Er gilt als bester Chili-Saucen-Macher der Welt und heizt nun mit einer neuen Kreation ein: „Brennstoff No. 91“ nennt sich das neue Produkt des in Graz lebenden Kärntners Thomas Hlatky, das ab sofort exklusiv und österreichweit in 114 Filialen der Supermarktkette SPAR zu finden ist. Der Inhalt: eine fruchtige Chilisauce mit angenehmer Schärfe und präziser Mango-Ananas Note – handgemacht aus puren Früchten, ohne Zuckerzusatz und ohne künstliche Zusätze.

„Brennstoff No. 91“ ist damit der nächste große Erfolg für den 28 Jahre jungen Hlatky, der erst Anfang März bei den 13. „Hot Pepper Awards“ in New York für seine „Tommy’s Hot Sauce Original“ mit dem Weltmeistertitel ausgezeichnet wurde. Auch mit „Brennstoff No. 91“ bleibt er seiner Philosophie treu: Es ist eine Chili-Sauce für Feinschmecker und vielseitig einsetzbar – nicht nur als Dip, sondern auch zum Verfeinern von zahllosen Gerichten. Erstaunlich: Produziert werden die Chili-Saucen nach wie vor in einer kleinen Manufaktur in Klagenfurt und noch immer von ihrem „Erfinder“ persönlich.

Mehr als 2000 der 100-Milliliter-Fläschchen gehen von hier aus monatlich zu Fans aus aller Welt – und mit dem „Brennstoff No. 91“ ab sofort auch in die Regale sämtlicher Filialen von INTERSPAR und SPAR-Gourmet in ganz Österreich. Ein rasanter Aufstieg für den Chili-Liebhaber, der sein Unternehmen „Tommy’s Hot Stuff“ erst im Mai 2016 gründete. „Mein Qualitätsanspruch ist seitdem unverändert. Ich produziere ausschließlich in Handarbeit, verwende nur pure Früchte und verzichte auf Zugabe von Zucker und künstliche Zusätze“, sagt Hlatky.

Ein Geheimnis macht Hlatky rund um die Namensgebung für seine neue Chili-Sauce. Nur so viel sei verraten: Der deutsche Name ist bewusst gewählt, um sich von den amerikanisierten Produkten abzuheben, und der Zusatz mit „No. 91“ lässt zumindest vermuten, dass Hlatky bereits am nächsten „Scharfmacher“ tüftelt.

Zu erhalten ist „Brennstoff No. 91“ ab sofort in 64 Filialen von INTERSPAR sowie in 50 SPAR-Gourmets in ganz Österreich. Hergestellt wird die Sauce zu hundert Prozent in Handarbeit aus einer Auslese von puren Früchten wie Chili, Ananas und Mango. Keine Zugabe von Zucker und keine künstlichen Zusätze. Mittlerer Schärfegrad. Der unverbindliche Verkaufspreis für die 100-Milliliter-Flasche liegt bei 5,99 Euro.

www.tommyshotstuff.com
www.spar.at
www.interspar.at



Thomas Hlatky: Multitalent mit Hang zur Schärfe

Er ist studierter Erziehungswissenschaftler, als Autodidakt am Schlagzeug zählt er zu einem der bekanntesten Punkrock-Musikern des Landes und neuerdings gilt er zudem als einer der besten Chili-Saucen-Produzenten der Welt: der in Klagenfurt aufgewachsene und in Graz lebende Thomas Hlatky (28). Bei den diesjährigen „Hot Pepper Awards“ in New York, einem der renommiertesten Bewerbe der Branche, wurde die von Hlatky produzierte Gourmetsauce „Tommy’s Hot Sauce Original“ im März zur besten der Welt gekürt. Seit Anfang April ist mit „Brennstoff No. 91“ nun die zweite Chili-Sauce auf dem Makt – exklusiv erhältlich in sämtlichen Filialen von INTERSPAR und SPAR-Gourmet in ganz Österreich.

„Pure Früchte, kein Konzentrat, kein Zuckerzusatz und keine künstlichen Zusätze“, beschreibt Hlatky seine Weltmeister-Gourmetsauce. Für die Schärfe sorgen Chilis und Ingwer, dazu kommen unter anderem Ananas, Mango und Orangen ebenso wie Tomaten sowie ein sehr hochwertiger und fruchtbetonter Bio-Essig.

Eine Komposition, die längst Abnehmer in aller Welt findet: Der Export geht von Frankreich, Finnland und England bis nach Slowenien und Italien. In Österreich ist „Tommy’s Hot Sauce Original“ inzwischen in mehr als 70 Feinkostläden und Gastronomiebetrieben gelistet. Europas größter Onlineshop für hochwertige internationale Fleisch- und Deluxeprodukte, „Kreutzers“, führt Hlatkys Weltmeister-Sauce ebenso wie der französische Delikatessen-Händler „L’épicier Fou“ und zahlreiche Foodblogger wie etwa „Motioncooking“ mit knapp 20.000 Abonnenten.

Mit scharfen Saucen beschäftigt er sich bereits seit dem Kindesalter. Hlatky: „Ein Freund meines Vaters ist Engländer mit indischen Wurzeln. Immer wenn er zu Besuch bei uns war, hat er indisch gekocht. Die ganzen exotischen Gewürze, die wunderbare Schärfe – das alles hat mir eine neue Welt eröffnet.“ Monatelang hat Hlatky an der Rezeptur für seine Gourmetsauce getüftelt, die Zusammensetzung der mehr als 15 Zutaten ist ein Betriebsgeheimnis. Hergestellt wird „Tommy’s Hot Sauce Original“ in Klagenfurt. Saisonal werden die Chilis mit Gärtnereien in Kärnten und im Burgenland angebaut.

Auch wenn Hlatky heute mehr als 70 Feinkostläden und Gastronomiebetriebe in ganz Österreich beliefert und mit „Tommy’s Hot Sauce Original“ bei renommierten internationalen Delikatessen-Händlern gelistet ist – angefangen hat alles im Kleinen. „Am Vormittag war ich auf der Uni, am Nachmittag bin ich zu ausgewählten Lokalen gegangen und habe die Chili-Sauce persönlich präsentiert“, erinnert sich Hlatky. Er und sein Produkt wussten zu überzeugen: Beinahe jeder, der die scharfe Sauce verkosten durfte, wurde zum Kunden und fast alle sind es heute noch.

Für den professionellen Auftritt von „Tommy’s Hot Stuff“ sorgt ein eingeschworenes Team. Und zwar die Fotografen Susanne Hassler und Bernhard Schindler sowie die Designer und Grafiker Patrick Losbichler und Alex Hitthaler. Inzwischen sind es bis zu 2000 Fläschchen mit einem Inhalt von exakt 100 Milliliter, die Hlatky jedes Monat frisch produziert und vertreibt.

Noch bleibt neben der Saucen-Produktion auch genügend Zeit für das zweite Standbein des Multitalents – und das ist die Musik. Der heimischen und internationalen Punkrock-Szene ist Thomas Hlatky vor allem als Schlagzeuger ein Begriff. Mit seiner eigenen Band „A Guy Named Lou“ spielt er laufend Konzerte im In- und Ausland, zudem steht er auch immer wieder als Mitglied der „Amadeus Music Awards“-Gewinner und Chartstürmer von „TURBOBIER“ auf der Bühne, mit denen er bereits auf Tour durch Japan ging. Zudem spielt er auch in Bands wie den „Deadends“ sowie der neu formierten Gruppe „Majestät“.

Aus diesem Grund produziert Hlatky für die Punkrock-Szene immer wieder eigene Chili-Saucen. So lässt Veranstalter Stefan Beham für das internationale Punkrock-Fest „SBÄM“ in Wels mit der „SBÄM Bone Burner Hot Sauce“ jedes Jahr eine eigene Festival-Sauce von Hlatky herstellen. Für befreundete Bands werden bei Platten-Präsentationen zudem gleichnamige Chili-Saucen aufgelegt – für die Punkrocker „Astpai“ etwa zum neuen Album „True Capacity“ die „True Capacity – Hot Sauce“ und für die Thrashmetalband „Insanity Alert“ zum Album „666 Pack“ die „666 Hot Sauce.“ 2019 kamen zudem beim „Fuzzstock Festival“ am Klippitztörl Stars wie „Der Nino aus Wien“ oder auch „Voodoo Jürgens“ in den Genuss der von Hlatky eigens für das Festival kreierten „Schoafes Murmale“-Sauce.

Mit seiner Ausbildung (Bachelor in Erziehungs- und Bildungswissenschaft, Master in Erwachsenen- und Weiterbildung) könnte der 28-Jährige vor allem im sozialen Bereich Fuß fassen, wo er auch während seines Studiums bereits gearbeitet hat. Doch das Multitalent hat schon wieder ganz neue Ideen: „Derzeit vertiefe ich mich in die Musik und die drei Bands, in denen ich spiele, und natürlich steht auch der Ausbau des Unternehmens ganz oben auf der Liste.“ So oder so: eine scharfe Karriere.

 

Bezugsquellen der Weltmeister-Sauce „Tommy’s Hot Sauce Original“

Klagenfurt: Sussitz (Klagenfurt und Wien), Frankie’s, Timeout, Italian Food Company, Bierhaus zum Augustin, Augustin in den City Arkaden, Domgassner, Gasthaus im Landhaushof, La Pasta, Gelateria Tutti Frutti (macht ab und an Eiscreme mit der Chilisauce), Uniwirt, Cafe Bistro Domino, Das Wohnzimmer, Virunum, Echt.im.Biss (Schulkantine des Bachmanngymnasiums Klagenfurt), Hafenstadt, Feinspitz Genussladen Josef Eigensperger, The Modern Mexican, Cafe Martin’s, La Bottega, Deins & Meins
Villach: Burger Boutique, Deins & Meins
Friesach: Leitgebs Nudelspezialitäten
Bleiburg: Gärtnerei Blumen Steiner
Klopeiner See: Cafe Piazza
Velden: Beachhouse Velden, Aqua Velden
Sankt Jakob im Rosental: Francobollo
Althofen: BlumenGenuss Hasshold

Graz:
Das Gramm, Das Dekagramm, Sandwichclub im Mild, The Hungry Heart, Thirsty Heart, Kirby’s Burgers, SO/SO, Graz Tourismus Information – Shopbereich, Confiserie Eckhards, Bar 28, Brau 32, The Office Pub, Die Eisperle (macht ab und an Eiscreme mit der Chilisauce), Kunsthauscafé, Freiblick, Running Horse, La Meskla, Tropicante, Shake Shaka, Reformhaus & Gewürzstube Brantner, Ritterwirt, Geidorfstandl, Das Mundwerk

Wien:
Sussitz, The Nice Guys, Feinstes Österreich am Naschmarkt, Der Greißler, Arena Wien

Attnang- Puchheim:
RAWS Diner

Salzburg:
Favorite Kamer, Damn Plastic, Speiereckhütte (Skihütte am Speiereck)

Innsbruck:
Green Flamingo

Satteins (Vorarlberg):
Plastikfreier

s’Fachl in…
… Graz, Salzburg, Wien, Linz, Innsbruck (s’Kastl)

Online:
www.tomshotstuff.at
www.sussitz.eu
www.fachl.at
www.porcella.at
www.kreutzers.eu
www.epicierfou.fr

 

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Michael Pech

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